Welches Kind träumt nicht davon ? Morgens aufwachen und die klare Alpenluft auf 1200m einatmen, während man auf schneebedeckte Bergketten schaut, bevor man überhaupt auch nur einen Schritt aus seinem Bett getan hat.
Spätestens seit Pisa 2000 ist klar: Ohne ein gescheites Leseverständnis ist im Leben nichts zu gewinnen. Egal ob in der Schule, beim Bäcker oder in den Öffentlichen: Kannst du nicht gut lesen, kannst du vieles nicht verstehen und verbaust dir wichtige Zugänge.
Sie kommen in die Schule. Der knallbunte Schulranzen wird freudestrahlend ausgesucht und als Mutter schluckt man innerlich und denkt: „hui, wie lange wird dir, mein liebes Kind, wohl diese Farbe gefallen?“
Die ersten zwei bis drei Jahre, stellt sich heraus. Irgendwann ist der Tag dann gekommen an dem der Satz „Mama, ich brauche jetzt einen coolen Schulranzen“ fällt. Wenn Mutter Glück hat, vielleicht erst beim Übergang auf die weiterführende Schule, in unserem Fall jedoch schon deutlich früher.
Ja, ich gebe es gerne zu. Wir stehen auf die Komination von Qualität und Design. Und zwar in jedem Bereich, aber besonders, wenn es um unsere beiden Damen geht. Wenn wir uns für ein Produkt entscheiden, erfüllt es meistens in erster Linie genau diese Kombi, gepaart mit etwas Außergewöhnlichkeit und Funktionalität. Gerade deswegen konnte ich meine Augen im Frühjahr 2016 kaum von der damals neu aufstrebenden österreichischen Marke „Woom“ lassen und nach einigen Testberichten und den Blick auf das (Leicht)Gewicht online, war klar: Das wird Maditchens erstes Fahrrad.
Der erste Trip ohne Eltern ist aufregend. Nicht nur für die Kinder. Denn so wenig wir es uns eingestehen wollen, loslassen fällt manchmal erst dann schwer, wenn man es muss.
//Anzeige// Als wir vor wenigen Tagen daran erinnert wurden, dass die Elterngespräche fürs Halbjahreszeugnis anstehen, fiel es mir fast wie Schuppen von den Augen: Das halbe Schuljahr ist schon wieder rum.
Als Kind konnte ich es früher kaum erwarten, in eine neue Klassenstufe zu kommen und mich größer zu fühlen, jetzt blicke ich dem ganzen wehmütig entgegen und denke mir, dass die Zeit doch viel zu schnell an uns vorbei rennt.
Ein Leben mit Au Pair verspricht vieles: Interkultureller Austausch, neue Denkansätze und viel Lebensfreude im Haus nebst dem Spracherwerb. Wie oft sich aber die Theorie von der Praxis unterscheidet und dass selbst mit viel Austausch im Vorhinein nicht alles immer so läuft, wie man es gern hätte, haben wir mal wieder am eigenen Leib erfahren. „Die Sache mit der Realität – Gedankengänge einer Au Pair-Gastmutter“ weiterlesen
Das letzte Kindergartenjahr schreitet nun für unser kleines Maditchen voran und neben dem ersten Wackelzahn, dem Schleifen binden und den ersten Leseversuchen lag der kleinen Dame schon recht lange ein weiteres Thema auf dem Herzen: Auswärts zu übernachten.
Bedürfnisorientiert erziehen, das ist in aller Munde. Kindern Raum geben und vor allem als Elternteil auf ihre Bedürfnisse eingehen scheint der Pfad zu einer ertragreichen Eltern-Kind-Beziehung zu sein. Respektvoll und Tolerant. „Bedürfnisorientiert andersrum.“ weiterlesen