Brain OFF, Adventure on.

Egal wir wir es drehen und wenden, Menschen haben gerade jetzt ein erhöhtes Kommunikationsbedürfnis. Und auch, wenn wir versuchen unsere Kinder so gut wie möglich von all den Schreckensnachrichten und Sorgen rund um die Pandemie zu isolieren, so ganz möchte das einfach nicht gelingen. Was also tun, wenn auch die kleinsten zerbrechlichen Seelen anfangen sich zu sorgen?

Kinder haben einen hohen Bewegungsdrang. Für die ein oder andere Familie ist jetzt ein Garten die optimale Lösung, aber nicht jeder hat einen Garten und meiner Erfahrung nach kann auch ein Garten nach drei Wochen etwas unspektakülar wirken. Daher ist es wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, auch außerhab des bekannten Territoriums neue Wege zu erschließen und ein kleines Abenteuer zu erleben. Wir schwingen uns für diese Abenteuer regelmäßig auf unsere Fahrräder und erkunden neue Kletterbäume im Wald, finden versteckte Picknickplätze oder durchfahren kleine Bächlein. So können wir für einen Augenblick den Nachichten und Sorgen des aktuellen Alltags entfliehen und uns in der Natur zurückziehen und finden.

Gerade das funktioniert natürlch erst so richtig gut mit einem geeigneten Rad. Seit dem Lotta ihr Woom OFF hat, werden Radtouren regelmäßig mit sogenannten „Abenteuerkürzungen“ (so hat Maditchen es genannt, nachdem wir beide absteigen mussten, um unsere Räder über Steine zu schieben, während Lotta auf ihrem Mountainbike nur so herumflötete) verschönert.

Wir nehmen dabei absichtlich nicht das Handy zur Hilfe, um zu erfahren, wo wir gerade sind, sondern folgen einfach unserem Gefühl, welches die richtige „Abenteuerkürzung“ sein könnte. Im Rucksack ist dabei übrigens immer folgendes:

  • ein ordentliches Vesper für besonders hungrige Fahrradfahrerinnen
  • eine Sitzmöglichkeit
  • Bindfaden
  • Schnitzmesser
  • Wasserflaschen

Mehr braucht es selten. Lotta hat zu ihrem Geburtstag ihr Moutainbike noch eigenhändig mit einem kleinen Fahrradcomputer ergänzt („Damit ich auch weiß, wie schnell ich so eigentlich fahre“). Besonders toll an dem Bike sind der von uns Woom-Verwöhnten gewohnte hochwertige Rahmen mit Carbongabel und natürlich die dicken Reifen, die eine starke Federwirkung haben. Darüber hinaus hat WOOM für sein erstes Mountainbike eine Scheibenbremse spendiert, die einfach noch ein bisschen mehr Präzision bietet. Damit sind weder grobe Schotterwege noch weiche, matschige Untergründe ein Problem für das Woom OFF 6. Und auch im Gewicht steht es seinen kleinen Brüdern (oder Schwestern) in nichts nach: trotz des breiteren Rahmen, den dickeren Reifen und der Größe bringt das Rad gerade einmal 9,3 kg auf die Waage. Aber genug hard facts.

Der entscheidende Punkt ist, dass Lotta johlt, wenn sie durch Wälder saust und glücklich voller Schlammspritzer an den Beinen nach Hause kommt.

Und hat nicht einmal jemand gesagt „Und am Ende eines Tages soll dein Fahrrad dreckig, dein Haar vom Fahrtwind zerzaust und deine Augen leuchtend sein“ ?!?

Das Woom OFF 6 wurde uns von WOOM als Prsamle zur Verfügung gestellt. Dafür sind wir sehr dankbar.

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